Unser Selbstverständnis

Zielsetzung

Die Anforderungen und Erwartungen an kosmetische Produkte und deren Anwendungen steigen. Nicht nur hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Sicherheit; auch im Hinblick auf Umweltverträglichkeit und gesellschaftliche Verantwortung müssen Schönheits- und Körperpflegeprodukte zukünftigen Herausforderungen gerecht werden. Das schafft man nur gemeinsam. Ziel des DIALOG KOSMETIK ist der ergebnisoffene Gedankenaustausch über Fakten, Positionen und zukünftige Fragestellungen verschiedener Anspruchsgruppen. Im Zentrum des Dialogs stehen hierbei gesellschaftlich relevante Aspekte im Zusammenhang mit „Kosmetik, Körper- und Schönheitspflege“.

Grundprinzipien

Blickwinkel öffnen, Perspektiven entwerfen, gegenseitiges Verständnis ermöglichen – dieser kommunikativ-interaktive Anspruch im DIALOG KOSMETIK setzt darauf, dass Positionen und Argumente sachlich und mit Respekt diskutiert werden. Erfahrungen genauso wie Sachzwänge sollen gleichermaßen offen dargelegt werden und so zu mehr Transparenz beitragen. Dieses wertschätzende Miteinander leistet einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unseres gesellschaftlichen Verständigungsprozesses.

Themen und Aktivitäten

Im Zentrum des regelmäßigen Gedankenaustausches stehen grundsätzliche sowie zeitgemäß-aktuelle Schwerpunktthemen. Themen für den Dialog-Prozess bringen die beteiligten Akteure ein. Nach einer ersten Diskussion im DIALOG KOSMETIK werden thematische Grundlagen und Fragestellungen bei Bedarf in Arbeitsgruppen unter Einbeziehung alle beteiligten Akteure aufbereitet, vertieft und in das Plenum des DIALOG KOSMETIK zur Diskussion wieder eingebracht.

Neben dem regelmäßigen Austausch erarbeiten und entwickeln die Akteure im DIALOG KOSMETIK außerdem praxistaugliche Tipps für Verbraucher und Verbraucherinnen. Dieses Instrument der Verbraucheraufklärung dient dem nachhaltigen und gesundheitsverträglichen Umgang mit Kosmetika und folgt dem selbstauferlegten Anspruch nach Glaubwürdigkeit und Transparenz. In diesem Kontext werden wissenschaftlich fundierte Expertisen einbezogen und unterschiedliche Facetten des Verbraucherverhaltens und der Verbraucherpräferenzen analysiert. Mit diesem Prozess wird ein gemeinsam getragener Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung, zur Kommunikation mit Verbrauchergruppen und zur gesellschaftlichen Verständigung über nachhaltige Werte sowie zukunftsfähige Strategien angestrebt.